Kameramodell: NIKON D800E
Zu Besuch am Lützelsee bei der Storchenkolonie Ornithologischer Verein Hombrechtikon
Zu Besuch am Lützelsee bei der Storchenkolonie Ornithologischer Verein Hombrechtikon
Der Kormoran lebt von Fischen. Er ist ein häufiger Durchzügler und Wintergast in der Schweiz.
Die Störche sind am Nestbauen, wobei immer einer im Nest bleibt und auf den Partner wartet.
In den Bäumen am oberen Ende des Lützelsees hat es viele Storchennester. Die Störche wurden ursprünglich hier angesiedelt, da die Vögel aber immer wieder an ihren Geburtsort zurückkehren, bleiben die Nester auch weiterhin bewohnt. Auf der Roten Liste gelten die Weissstörche als "verletzlich". Eine aktive Wiederansiedlung war nötig, damit sich der Storchbestand in der Schweiz wieder erholte. Ein Grund für ihre Auswanderung ist die Entwässerung von feuchten Wiesen in der Schweiz und das Ausbringen der Schädlingsbekämpfungsmittel, weil sie in natürlichen feuchten Wiesen ihre Nahrung finden Vogelwarte Sempbach.
Es ist ein reges Kommen und Wegfliegen. Wenn ein Storch zu seinem Partner ins Nest zurückkommt, geht ein fröhliches Geklapper los, deshalb hat er den Umgangsnamen "Klapperstorch".
Der Storch (Weissstorch) ist in der Schweiz ein seltener, regelmässiger Brutvogel, Durchzügler und Wintergast.
Der Rotmilan ist nach dem Bartgeier und dem Steinadler der drittgrösste einheimische Greifvogel. Er kann stundenlang kreisen und steuert dabei unablässig mit dem langen Gabelschwanz seine Flugbahn.
Nochmals ein Weissstorch im Flug - weil er so schön ist - und so schwierig zum Fotografieren.
Der Kleiber verklebt seine Bruthöle mit Lehm, so dass nur er durch das Loch passt. Deshalb der Name Kleiber. Er hat kräftige Füsse und Zehen und kann damit Bäume hoch- und runterlaufen.
Der Eichelhäher ernährt sich - wer hätte das gedacht - von Eicheln und Nüssen. Er versteckt sie als Vorrat für den Winter. Weil er nicht mehr alle findet, sorgt der scheue Vogel auch für die Verbreitung der Samen und Nüsse.
Der Buchfink ist sehr schön gezeichnet. Er ist der häufigste Brutvogel. Er kommt überall vor wo Bäume wachsen und besucht gern Futterhäuschen - ausser unseres :-(
Der Gimpel hat ein leuchtendes Gefieder. Ich habe ihn noch nie bei uns entdeckt und deshalb musste unbedingt ein Foto her, auch wenn er nicht gut sichtbar ist. Der Gimpel ist auch als Dompfaff bekannt wegen seiner schwarzen Kappe.
Die Stockente ist die am weitesten verbreitete Wildente der Welt. Sie brütet von Sibirien bis in die Subtropen. Sie lässt sich füttern und nistet auch mitten in der Stadt.
Kameraeinstellungen: Belichtungszeit: 1/1250 Sek. - Blendenzahl: F/8 - Brennweite: 190 mm.
Kameraeinstellungen: Belichtungszeit: 1/1250 Sek. - Blendenzahl: F/8 - Brennweite: 190 mm.
Eine kleine Blaumeise - frisch gebadet, aber noch nicht frisiert.
Wir sind dem schönen Gesang gefolgt und haben als Sänger eine Singdrossel gefunden. Ich lese, dass die Singdrossel ihren Namen (den zweiten Teil) ihrer bevorzugten Nahrung zu verdanken hat - den Schnecken, deren Gehäuse sie auf einen Stein legt (der Drosselschmiede) zerschmettert oder mit dem Schnabel zerhackt, um an das Schneckenfleisch zu gelangen.














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