Sonntag, 3. März 2013

3. März 2013

Kameramodell: NIKON D800E
Zu Besuch im Wildpark Bruderhaus.

Diese Wildpferde werden Przewalskipferd genannt. Der unaussprechliche Name stammt von einem russischen Forscher der diese Wildpferde vor 130 Jahren in der südlichen Mongolei entdeckt hatte. Seit 1970 gilt das Przewalskipferd in der freien Wildbahn als ausgestorben - lese ich. Es gibt noch wenige in verschiedenen Wildparks. Eine Wiederaussiedlung in die freie Natur ist am Laufen. In der Mongolei gelten sie sogar als heilige Tiere. Broschüre der Takhi-Group, die die Wiederansiedlung vorantreibt.

Ein gut getarnter Buchfink - der ist frei und deshalb schwer, scharf vor die Linse zu kriegen.

Also diese Hirsche - hier ein Rothirsch, ich frage mich immer wie die schlafen oder - schlafen die gar nicht?

Und haben die nie Kopfweh. Wenn mein Kopf so schwer wäre - oder nagen sie deshalb an Weiden?

Im kleinen Weiher hat es ein paar sehr hübsche sonderliche Enten. Hier ein Bild einer Mandarinente. Ich weiss nicht, ob die hier angesiedelt ist, wahrscheinlich schon, denn gemäss Wikipedia gibt es in Europa nur sogenannte Gefangenschaftsflüchtlinge. Ursprünglich stammt sie aus Ostasien.

Wir haben Glück. Es gelingt nicht immer, die Wölfe zu sehen. Hier präsentiert sich einer wunderschön. Am besten besucht man das Gehege bei der Fütterungszeit, die haben wir jedoch schon verpasst. (Wir haben selber gefuttert).

Im Rudel herrscht eine klare Rangordnung. Da kann sich ein Kleiner nichts erlauben. Sehr spannend, wenn man weiss wer wer ist im Rudel.

Auch hier - eine vorsichtige Annäherung.

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